Die Zukunft der Stadt gemeinsam gestalten

Das Bild der Stadt wird sich in den nächsten Jahren verändern, denn neue Eigenheimflächen am „Roten Nil“ werden hinzukommen, der „Bildungscampus“ im gleichen Areal wird entstehen. Das Bahnhofsumfeld wird gestaltet werden und die LIUBA-Grundschule wird einen weiteren „Würfel“ erhalten. Blicken wir sogar weiter an das Ende des Jahrzehnts, so könnten sich Standorte der Feuerwehr(en), ob durch Erweiterungsbau oder Neubau ändern, neue KITA-Standorte und ein völlig neuer Stadtteil „Majoransheide“ könnte entstehen, wenn die Stadt auf Wachstum setzt. Diese Ideen nehmen erste Züge der Vorstellung an. Aus Sicht von PRO LÜBBEN heißt das aber auch, offen zu diskutieren und unterschiedliche Lösungsansätze gegeneinander abzuwägen, gemeinsam diese Ideen weiterzuentwickeln.

Während in Deutschland sich aktuell die K(anzler*innen)-Frage stellt, blickt PRO LÜBBEN auch hier bereits zwei Jahre weiter, denn dann stellt sich in Lübben wieder die B(ürgermeister)- Frage. Zuerst sollte dazu Amtsinhaber Lars Kolan sich zeitnah bekennen, ob er das Amt weiter fortführen will. Dies ist wichtig, damit Kontinuität gewahrt wird, denn geeignete Hauptverwaltungsbeamte (Bürgermeister) gibt es nicht wie Wasser in der Spree. Da in Lübben nicht allein gewählt werden wird, bedarf dies zeitig klarer Worte um gemeinsam auch künftig die Stadt gestalten zu können.

Damit Sie bei der Wahl sicher sein können, dass es wirklich heißt: „Suchet der Stadt Bestes“.